FREMDSPRACHENZENTRUM DES FÜHRUNGSTABS DES HEERES

SIBIU/ HERMANNSTADT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Materialien- und Aufgabensammlung

für den militärischen Fachsprachenunterricht

 

 

 

zusammengestellt von Iuliana Grapini

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

November 2006

 


 

CENTRUL DE LIMBI STRĂINE AL STATULUI MAJOR AL FORŢELOR TERESTRE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Limba germană

Culegere de texte şi exerciţii pentru limbajul militar de specialitate

 

 

 

 

 

Întocmit: Iuliana Grapini

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noiembrie 2006

 


Inhaltsverzeichnis

1.      Die Uniform... 4

2.      Der Spind.. 4

3.      Handwaffen.. 5

4.      Dienstgrade. 8

Dienstgrade und Dienstgradgruppen.. 9

5.      Lagepläne. 10

Lageplan einer ständigen Truppenunterkunft.. 10

Lageplan einer Kaserne. 11

6.      Der Dienstplan.. 13

Dienstplan für ein fünftägiges Übungslager.. 14

Post vom Übungslager im Felde. 17

7.      Befehlsgebung.. 18

8.      Die Bauteile des Panzers.. 19

9.      Truppenteile. 21

10.    Führungsfunktionen.. 23

Das österreichische Heer.. 24

11.    Der Bataillonskommandeur.. 25

12.    Stärke der Bundeswehr.. 26

Heer.. 26

Luftwaffe. 26

Marine. 26

Streitkräftebasis. 26

Zentraler Sanitätsdienst.. 26

Sonstiges. 26

Frauen in der Bundeswehr.. 26

13.    Dienstbereiche und Tätigkeitsprofile im Heer bzw. in der Streitkräftebasis.. 28

14.    Die Ausbildung zum Offizier des Heeres.. 31

15.    Arbeitsplatz Heer.. 34

15.1. Oberleutnant Frank Nobis. 34

15.2. Stabsfeldwebel Andreas Dhein.. 36

15.3. Menschen des Kommandos Spezialkräfte. 37

15.4. Menschen der Nachschubtruppe. 39

16.    Quellenangabe. 43


 

1.   Die Uniform

 

Für die Soldaten der Bundeswehr gibt es eine große Zahl unterschiedlicher Uniformen. Welches diese für das Heer sind, erfahren sie auf folgender Internetseite:

Persönliche Bekleidung

1.1. Welche Kleidungsstücke gehören zu jeder Uniform? Zählen Sie sie auf!

 

2.   Der Spind

 

Der Spind des Soldaten ist zur Unterbringung der schon angeführten dienstlichen Bekleidung, der persönlichen Ausrüstung und der Privatsachen bestimmt.

2.1. Was gehört in einen Spind? Schreiben Sie!

Spindordnung

2.2. Vergleichen Sie Ihre Aufzählung mit folgender Internetseite: Der Spind

2.3. Wie gut kennen Sie die Spindordnung? Hier finden Sie ein Multimedia Spiel.


3.   Handwaffen

 

Worauf beziehen sich die technischen Daten der Handwaffen, hier z.B. der Pistole P1 als Standardpistole der Bundeswehr?

3.1. Ergänzen Sie die Tabelle!

Pistole P1

 

9 mm

 

8

 

345 m/s

 

1600 m

 

50 m

 

0,81 kg

 

3.2. Wie heißen die Einzelteile?

Explosionszeichnung der Pistole P1 mit ihren 4 Baugruppen

1. ___________________________

 

 

2. ___________________________

 

 

3. ___________________________

 

 

4. ___________________________

 

3.3. Über welche andere Handwaffen verfügt die rumänische bzw. die deutsche Armee? Benutzen Sie hierfür die Internetseite Handwaffen


Dieses Bild zeigt ein Gewehr G3 auf weißem Untergrund.Das Gewehr G3 war die Standardwaffe der Bundeswehr über viele Jahre hinweg und wurde nun vom Gewehr G36 abgelöst.

 

3.4. Ergänzen Sie die Bezeichnung der technischen Daten:

 

7,62 x 51 mm

 

780-800 m/s

 

bis 400 m

 

theoretisch 500-600 Schuss/min.

 

4,38 kg

 

20 Patronen

 

  • 2 Magazintaschen
  • Mündungskappe
  • Waffenreinigungsgerät
  • 5 Magazine
  • Trageriemen

 

 

3.5. Die Bauteile des Gewehrs G3:

Eine Explosionszeichnung des Gewehrs G3 mit Bezeichnung über die sechs Baugruppen

 

 

 

 

 


3.6.      Welche Schritte folgen Sie im Umgang mit dem Gewehr? Finden Sie die richtige

 Reihenfolge!

 

1.  ..................................................................................

2.  ..................................................................................

3.  ..................................................................................

4.  ..................................................................................

5.  ..................................................................................

6.  ..................................................................................

7.  ..................................................................................

8.  ..................................................................................

9.  ..................................................................................

10. ..................................................................................

 

(Das Gewehr prüfen; Das Gewehr zerlegen; Das Gewehr reinigen; Das Gewehr zusammensetzen; Das Gewehr entsichern; Das Gewehr fertigladen; Das Gewehr anlegen; Das Gewehr abfeuern; Das Gewehr teilladen; Das Gewehr sichern)


4.   Dienstgrade

 

4.1.      Ergänzen Sie bitte die bestimmten Artikel.

 

Mannschaften (nur im Plural verwendet) = eine Dienstgradgruppe ______(1) deutschen Bundeswehr (vom Schützen/Panzergrenadier u. a. bis zum Oberstabsgefreiten), ______(2) über keine dienstgradbezüglichen Befehlsbefugnisse gegenüber anderen Soldaten verfügt.

 

Unteroffiziere werden unterteilt in Unteroffiziere im Truppendienst und Unteroffiziere im Fachdienst. Unteroffiziere organisieren ______(3) Ablauf einer militärischen Einheit. Sie kommandieren Teileinheiten (Gruppen, Züge).

______(4) Dienstgradgruppe ______(5) Unteroffiziere umfasst ______(6) Unteroffiziere ohne Portepee[1] (Unteroffiziere/Stabsunteroffiziere und Fahnenjunker beim Heer) und ______(7) Unteroffiziere mit Portepee (Feldwebel, Ober-, Haupt-, Stabs- sowie Oberstabsfeldwebel und Fähnriche/Oberfähnrich beim Heer). ______(8) Portepee war in früheren Armeen eine Troddel, ______(9) an ______(10) Seitenwaffe angebracht war und nur von Unteroffizieren ab Feldwebel getragen wurde.

 

Offiziere: In Deutschland sind grundsätzlich ______(11) Laufbahnen ______(12) Offiziers im Truppendienst (a) und ______(13) Offiziers im militärfachlichen Dienstes (b) zu unterscheiden. Diese unterscheiden sich hinsichtlich ______(14) Werdeganges, ______(15) typischen Verwendungen und auch in Bezug auf ihre Dienstgrade und Laufbahnerwartung.

a. ______(16) anerkannte Ausbildung zum Offizier in ______(17) Bundeswehr dauert bei Marine, Luftwaffe und Heer 15 Monate, bevor ______(18) Offizieranwärter zur Universität gehen. In dieser Zeit werden Grundausbildung und Offizierschule je nach Teilstreitkraft absolviert. ______(19) militärische Ausbildung zum Offizier ist nach 36 Monaten - evtl. durch ein Studium unterbrochen - abgeschlossen.

Während ______(20) Ausbildung führen ______(21) Offizieranwärter ______(22) Dienstgradzusatz OA bzw. ROA oder ______(23) besonderen Anwärterdienstgrade:

1.   Schütze/ Kanonier/ Grenadier (OA)

2.   Gefreiter (OA)

3.   Obergefreiter (OA)

4.   Fahnenjunker (nach einem Jahr) (wie Unteroffizier)

5.   Fähnrich (wie Feldwebel)

6.   Oberfähnrich (wie Hauptfeldwebel)

b. Um ______(24) Durchlässigkeit ______(25) Dienstgradgruppen in ______(26) Bundeswehr zu gewährleisten, wurde ______(27) Laufbahn ______(28) Offiziere im militärfachlichen Dienst geschaffen. Diese rekrutieren sich aus ______(29) Spitze ______(30) Feldwebeldienstgrade, ______(31) einen Antrag auf Wechsel in ______(32) Laufbahn ______(33) Offiziere ______(34) militärfachlichen Dienstes stellen können oder von ihrem Einheitsführer für einen Laufbahnwechsel vorgeschlagen werden.

 

Dienstgrade und Dienstgradgruppen

Mannschaften

Panzergrenadiere

 

Gefreite (r Gefreite, -en)

 

Obergefreite

 

Hauptgefreite

 

Stabsgefreite

 

Oberstabsgefreite

Unteroffiziere ohne Portepee

Unteroffiziere

 

Stabsunteroffiziere

 

Fahnenjunker

Unteroffiziere mit Portepee

Feldwebel

 

Oberfeldwebel

 

Hauptfeldwebel

 

Stabsfeldwebel

 

Oberstabsfeldwebel

 

Fähnriche

 

Oberfähnriche

Leutnante     

Leutnante

 

Oberleutnante

Hauptleute    

Hauptleute

 

Stabshauptleute

Stabsoffiziere

Majore

 

Oberstleutnante

 

Oberste / Obristen

Generäle       

Brigadegeneräle

 

Generalmajore

 

Generalleutnante

 

Generäle ****

 

4.2.      Wie gut kennen Sie die Diensgrade und die Dienstgradabzeichen? Testen Sie sich in diesem Memory Spiel.


5.   Lagepläne

Lageplan einer ständigen Truppenunterkunft

 

 

 

5.1.            Sie stehen vor der Wache. Beschreiben Sie den Weg zu den Lehrgebäuden.

5.2.            Sie haben eben gegessen und in 10 Minuten sind zum Fußball verabredet. Welchen Weg gehen Sie?

5.3.            Begleiten Sie einen, in der Schießübung leicht verletzten, Soldaten zum Arzt. Beschreiben Sie den Weg.

5.4.            Ihre Soldaten hatten gerade technischen Unterricht und nun müssen die  praktischen Fertigkeiten am Panzer trainiert werden. Wohin gehen Sie?

 


Lageplan einer Kaserne

 


5.5. Wo befinden sich:
die Unterkünfte / die Lehrräume / die Fahrzeughallen?Wo befindet sich der Speisesaal / das Lehrsaalgebäude / das Offizierheim / der Schießstand / das Mannschaftsheim / der Sportplatz / die Werkstatt / das Unteroffizierheim / die Fahrzeugrampe / das Wirtschaftsgebäude / der Hubschrauberplatz / der Parkplatz / die zentrale Versorgungsanlage / der TV-Raum / die Standortverwaltung?

Verwenden Sie folgende Redemittel:

hinten – vorne, links – rechts, in der Mitte, neben + Dat., gegenüber von + Dat.

 

 HHor

5.6. Ein Rekrut macht mit seinem Freund einen Kasernenrundgang. Wir sind in der Baudissin Kaserne in Hamburg-Harburg. Gehen Sie mit und hören Sie zu.

Welches sind die 7 Stationen?

 

5.7. Machen Sie einen virtuellen Feldlagerrundgang. Was gehort zu einem Feldlager?

 


6.   Der Dienstplan

 

6.1. Was ist im Dienstplan vorgesehen für

-               den Morgen?

-               den Vormittag?

-               den Mittag?

-               den Abend?

 

6.2.            Welche Aktivitäten führen die Soldaten, welche die Vorgesetzten durch?

 

6.3.            Lesen Sie den Wochenspeiseplan einer Truppenküche. Welche Warm- und Kaltspeisen, Fleischgerichte, Beilagen, Salate und Desserts werden angeboten?

 

 

 

 

6.3. Der Dienstplan legt den Ablauf fest. Welche Informationen enthält er?

Wer?

Vorschrift

Wann?

Ort

Welche Grundlage?

Anzug

Was?

Leitung / Durchführung

Wo?

Teilnehmer

Welche Bekleidung?

Ausbildungsthema

Wer leitet?

Wer führt?

Zeit (Dauer)

 


Dienstplan für ein fünftägiges Übungslager

6.4. Was geschieht im Übungslager? Zählen Sie die Aktivitäten auf.

 


6.5. Was erfahren Sie hier über den Alltag eines Soldaten und die Wehrpflicht in die Bundewehr?

Suchen Sie Informationen zu fogenden Punkten:

-               Alltag, Regeln und Verpflegung

-               Einberufung, Musterung und erste Tage

 
Post vom Übungslager im Felde

 

Text Box: Ihr Lieben,

Heute bekommt ihr endlich Post aus Hamburg. Ich hatte ein fünftögiges Übungslager in Diepholz und bin jetzt wieder auf meiner Stube in der Kaserne.
Mit dem Wetter hatten wir großes Glück. Ich bin natürlich müde, kaputt sogar, aber ich muß euch schreiben, wie es war.
Bei der Bw geht alles nach Plan und allea hat seine Zeit.
Sogar der Tagesablauf hier als auch der Dienst im Felde ist genau reglementiert. Das war am Anfang ungewohnt, aber ich muß sagen: es macht die Aufgabe auch einfacher.
Das Leben beim Bund bedeutet eben nicht nur Drill, sondern vor allem Ausbildung; nicht nur gehorchen, sondern vor allem verstehen und Verantwortung tragen; nicht nur exerzieren sondern, vor allem lernen. Wir lernen die Arbeit im Team und der Umgang mit moderner Technik ist sehr interessant. Oft ist der Tag lang und anstrengend, aber der Dienst ist vielseitig und wir lachen oft.
Wir haben gute, erfahrene Ausbilder. Ihr Prinzip heißt kurz: V E N Ü. Das bedeutet vormachen, erklären, nachmachen, üben.
Und wirklich, unser Unteroffizier macht alles vor. Ihr wisst jetzt, ich bin in guten Händen. Der Routinedienst ist natürlich nicht so spektakulär: aufstehen, duschen, antreten, frühstücken, Stubendienst usw. (und so weiter).
Aber ich bin ja nicht allein. Hier sehe ich viele neue Gesichter und die Stimmung ist kameradschaftlich. Wir wollen zum Beispiel unsere Geburtstage gemeinsam feiern und es gibt schon eine Geburtstagsliste. 
Die erste Feier findet am nächsten Freitag statt. Samstag komme ich dann etwas später nach Hause – sicher sehr hungrig!
So, jetzt höre ich den UvD. Es ist Zapfenstreich. Ich freue mich auf euch und das Wochenende zu Hause.

Stephan
6.6. Was erzählt Stephan über seine Erfahrung beim Bund? Was gefällt ihm besonders gut?

 

 


7.   Befehlsgebung

 

Durch Befehle geben militärische Führer aller Ebenen Weisungen zu einem bestimmten Verhalten. Sie gelten allgemein oder für den Einzelfall zeitlich befristet oder auf Dauer. Art, Form, Inhalt und Gliederung werden von ihrem Zweck und der jeweiligen Lage bestimmt.

HDv 100/200 Nr. 656

 

1.

Vorbefehl

- helfen der Truppe, Zeit zu gewinnen, sich zielgerischtet vorzubereiten

1. Lageorientierung

2. den neuen Auftrag

3. Sofortmaßnahmen

4. Zeitangaben

2.

Gesamtbefehl

- an alle unterstellten Führer zur gleichen Zeit

1. Lage( a. Fdlage / b. eigene Lage / c. Unterstellung u. Abgaben)

2. Auftrag

3. Durchführung (a. eigene u. geplante Operationsführung / b. Aufträge / c. Maßnahmen zur Koordinierung)

4. Einsatzunterstützung

5. Führungsunterstützung

3.

Einzelbefehl

- gezielt an einzelne unterstellte Führer, insbesondere im laufenden Gefecht

- enthält nur den Auftrag und weitere Angaben, die dazu unbedingt benötigt werden.

- eine Orientierung aller über erteilte Einzelaufträge ist unerläßlich

4.

Kurzbefehl

- an einzelne unterstellte Führer und Soldaten im Gefecht

1. Lageorientierung

2. Absicht „Ich will ...“

3. Auftrag

4. Standort „Ich bin ...“

5.

Kampfauftrag

- an die kl. KpfGemeinschaft, den EinzelSchtz

- ist an keine Form gebunden

1. Ort / Stg / Auftrag

2. Wirkungsbereich

3. Feuerregelung

4. Nachbarn

5. Platz des Führers

6.

Feuerkommandos

E Einheit

R Richtung

M Munition

E Entfernung

Z Ziel

A Ausführung „Feuer!“, Pfiff, Zeichen, Schuß

7.

Feuerbefehle

- des Einheitsführers oder Zugführers

- Feuereröffnung nach Ermessen desjenigen, der den Befehl erhalten hat

E Einheit

R Richtung

F Feind

A Ausführung „Feuer frei!“

8.

Funkbefehl

- zur Koordinierung von Feuer und Bewegung

F Feind

N Nachbarn

A Absicht

K Kampfaufträge

I Ich bin


8.   Die Bauteile des Panzers

 

8.1. Lesen Sie den Text und ergänzen Sie anschließend die Bauteile des Panzers:

 

Meine Herren,

 

mein Auftrag lautet: Einweisung in das Waffensystem Kampfpanzer.

Immer noch ist der Panzer das Herzstück der Panzertruppe. Der moderne Kampfpanzer ist ein technisch hochentwickeltes Gerät. Aber die drei Baukomponenten kann man sofort unterscheiden.

General Guderian, der Vater der deutschen Panzerwaffe, sagt prägnant: Panzer fahren, schießen, funken. Diese drei Funktionen bestimmen die großen Bauteile des Panzers:

 

Panzer fahren: Das Laufwerk macht den Panzer mobil. Er ist beweglich und geländegängig. Panzer sind (leistungs)stark. Mit 500-1200 KW erreicht der Kampfpanzer eine Höchstgeschwindigkeit von über 60 Km pro Stunde. Der Motor befindet sich in der zweiten Baukomponente des Panzers in der Wanne. Die Wanne ist auch der Platz des Fahrers.

 

Panzer schießen: Die Hauptwaffe des Panzers ist die Bordkanone. Sie hat ein Kaliber von 90-125 mm und mit einer Kampfentfernung von bis zu 2500 m eine starke Feuerkraft. Das Rohr der Bordkanone gibt dem Panzer das typische Profil.

Die Kanone befindet sich an der Frontseite des Turmes. Der Turm ist drehbar. Die Panzerung ist hier besonders stark und das moderne Material bietet guten Schutz.

Teile der Besatzung des Panzers arbeiten im Turm. Ich nenne Ihnen den Kommandanten, den Richtschützen und den Ladeschützten.

Das Waffensystem Panzer kämpft nicht isoliert, sondern mit anderen Panzern zusammen im Zug- oder Kompanierahmen.

 

Panzer funken: Panzer müssen miteinander in Verbindung stehen. Aufgabe des Kommandanten ist das Fahren des Panzers und das Verbindunghalten im Zugrahmen. Die Antennen und die Funkgeräte im Turm ermöglichen den schnellen und genauen Informationsaustausch.

 

Der technische Fortschritt der Panzer ist groß. Aber Guderians Worte aus den 30er Jahren dieses Jahrhunderts gelten noch heute.

Sie erleichtern Ihnen morgen bei der Waffenschau das Verständnis und die Beurteilung der Kampfkraft unseres Bataillons.

 

Meine Herren, ich wünsche Ihnen einen interessanten Einblick in den Dienst eines deutschen Panzer-Bataillons.

 

 

1._________________________________________________________________

2. _________________________________________________________________

3. _________________________________________________________________

 4. ___________________________________________________________

                         5. ___________________________________________________________


9.   Truppenteile

 

  1. Teileinheiten (Trupp, Gruppe, Zug)
  2. Einheiten (Kompanie, Batterie, Staffel bei den Heeresfliegern)
  3. Verbände (Bataillon, Regiment)
  4. Großverbände (Brigade, Division)

9.1.      Zeichnen Sie die taktischen Zeichen ein!

 

Der Trupp: Gruppe, Besatzung eines Panzers oder Geschützes, sind die kleinsten soldatischen Gemeinschaften (4 – 8 Soldaten).

 

Die Gruppe: 8 – 10 Soldaten

 

 

Der Zug: eine Teileinheit, die mehrere Gruppen oder Trupps vereinigt (12 – 60 Soldaten).

 

Die Kompanie: bei der Artillerie und Heeresflugabwehtruppe die Batterie, bei der Heerefsliegertruppe Staffel gennant, vereinigt mehrere Züge oft unterschiedlicher, aber sich ergänzender Ausrüstung zu einer Einheit (60 – 250 Soldaten).

 

Das Bataillon ist der kleinste Verband. In ihm sind mehrere Kompanien einer Truppengattung, aber zum Teil unterschiedlicher, sich ergänzender Ausrüstung zu einer organisch zusammengesetzten Truppe vereinigt (300 – 1.100 Soldaten).

 

Das Regiment fasst mehrere Bataillone und Einheiten einer Truppengattung zur Bewältigung größerer Aufgaben zusammen (1.100 – 2.000 Soldaten).

 

Die Brigade ist der kleinste, aus mehreren Truppengattungen organisch zusammengesetzte Großverband. Die Brigaden der Kampftruppe führen das Gefecht der verbundenen Waffen (1.400 – 4.200 Soldaten).

 

Eine Division verfügt über eigene Divisionstruppen aus unterschiedlichen Truppengattungen und führt das Gefecht der verbundenen Waffen. In der Regel unterstehen ihr zwei bis drei Brigaden (16.000 – 20.500 Soldaten).

 

Wehrbereichkommandos nehmen alle nationalen/territorialen Aufgaben in einem oder auch mehreren Bundesländern wahr. Im Rahmen der zivilen Verteidigung arbeiten sie eng mit den zivilen Behörden der Bundesländer zusammen. Gehört der Raum nicht zum Operationsgebiet der NATO-Kräfte, sind die Wehrbereichskommandos für den Schutz der Bevökerung und der lebenswichtigen Infrastruktur verantwortlich.

 

Korps sind operative Planungs- und Führungsstäbe. Sie führen in der Regel zwei bis drei Divisionen. Im Verteidigungsfall unterstehen sie integrierten Stäben der NATO. Die Korps sind Träger der Multinationalität. Indem fast alle Korps bereits im Frieden in multinationalen Strukturen eingebunden sind, leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Bündnisintegration.

 

9.2.      Zeichnen Sie die taktischen Zeichen - für eine Person:       

 


- für ein Truppenteil:   

 


- für eine Größenordnung:

 


10.                     Führungsfunktionen

 

10.1.Wer sind die Befehlshaber dieser Truppenteile (Führer/ Chefs/ Kommandeure)?

Bilden Sie Sätze nach dem Muster:

 

Der Vorgesetzte befiehlt dem Untergebenen.

Der Untergebene gehorcht dem Vorgesetzten.

1. _______________________________
_________________________________

2. _______________________________
_________________________________

3. _______________________________
_________________________________

4. _______________________________
_________________________________

5. _______________________________
_________________________________

6. _______________________________
_________________________________

7. _______________________________
_________________________________

8. _______________________________
_________________________________

9. _______________________________
________________________________


Das österreichische Heer

 

10.2. Beschreiben Sie die Gliederung des österreichischen Bundesheeres:

 


11.                     Der Bataillonskommandeur

 

11.1.    Hören Sie und ergänzen Sie (beim zweiten Hören) den Text der Vorschrift.

 

 

HDv ______________________________(1) VS = NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH

 

 

Kapitel 2

____________________(2)

I.                    Der Bataillonskommandeur (BtlKdr)

201.          Der ______________________________(3) hat die Aufgabe, die

______________________________(4) des Bataillons

______________________________(5) und zu erhalten. Seine

______________________________(6) für Führung, Erziehung und

______________________________(7) ist unteilbar.

 

Er prägt die Truppe durch seine ______________________________(8) und sein Können;

sein Beispiel ______________________________(9) entscheidend den Kampfwillen

______________________________(10) Soldaten.

 

Das Bataillon ______________________________(11) er mit dem Ziel, den Auftrag im Sinne des übergeordneten ______________________________(12) zu

______________________________(13).

 

Der ______________________________(14) des Kommandeurs ist der Abteilungsleiter der

______________________________(15), der S3, im Bataillon.

 

II.                  Der Bataillonsstab

204.          Der Bataillonsstab ______________________________(16) den Kommandeur bei der Führung des Bataillons. Dazu muss der Kommandeur seine Führungsgehilfen so

______________________________(17) über Auftrag und

______________________________(18) informieren, dass sie

______________________________(19) in seinem Sinne

______________________________(20) können.

12.                     Stärke der Bundeswehr

 

Die Bundeswehr umfasst 188.174 Berufs- und Zeitsoldaten, 38.824 Grundwehrdienstleistende und 23.776 freiwillig länger Wehrdienstleistende. 250.774 Männer und Frauen in Uniform umfasst die Bundeswehr insgesamt. Sie verteilen sich wie folgt auf die Teilstreitkräfte und Organisationsbereiche (Stand: August 2006):

Heer

In den Landstreitkräften der Bundeswehr dienen derzeit 103.766 Soldatinnen und Soldaten.

Luftwaffe

Zu dieser Teilstreitkraft der Bundeswehr gehören 46.015 Männer und Frauen in Uniform.

Marine

Die Seestreitkräfte Deutschlands umfassen 18.839 Soldatinnen und Soldaten.

Streitkräftebasis

53.755 Soldatinnen und Soldaten unterstützen in der Streitkräftebasis als Dienstleister alle anderen Bereiche der Bundeswehr.

Zentraler Sanitätsdienst

Um die Gesundheit der Soldaten kümmern sich rund 18.378 Männer und Frauen in Uniform.

Sonstiges

10.021 Soldaten und Soldatinnen arbeiten in anderen Bereichen der Bundeswehr - beispielweise während ihrer Vorbereitung auf einen zivilen Beruf gegen Ende ihrer Dienstzeit.

Frauen in der Bundeswehr

Seit dem 1. Januar 2001 stehen Frauen alle Laufbahnen in der Bundeswehr offen. In den Streitkräften dienen circa 13.126 Soldatinnen. Das entspricht mehr als 6,5 Prozent aller Berufs- und Zeitsoldaten. Im Sanitätsdienst liegt ihr Anteil bei rund 30 Prozent.

Aktuelle Zahlen

  1. 1.250 Soldatinnen als Offizier
  2. 1.300 Soldatinnen als Offizieranwärterinnen
  3. 1.700 Soldatinnen als Manschaftsdienstgrade
  4. 8.000 Soldatinnen als Unteroffizier

Stand September 2006

 


12.1.    Wofür stehen folgende Zahlen? Schreiben Sie Relativsätze.

 

188.174:          Berufs- und Zeitsoldaten, die in der Bundeswehr arbeiten

38.824:            ______________________________________________________________

23.776:            ______________________________________________________________

103.766:          ______________________________________________________________

46.015:            ______________________________________________________________

18.839:            ______________________________________________________________

53.755:            ______________________________________________________________

18.378:            ______________________________________________________________

10.021:            ______________________________________________________________

13.126:            ______________________________________________________________


13.                     Dienstbereiche und Tätigkeitsprofile im Heer bzw. in der Streitkräftebasis

 

13.1. Ergänzen Sie den letzten Buchstaben bei jedem Wort: insgesamt 477 Aufgaben

 

Ein_ Festlegun_, in welch_ de_ folgende_ Bereich_ di_ Offizier_ täti_ werde_, erfolg_ übe_ ein_ vorläufig_ Zuordnun_ be_ de_ Einstellun_ un_ übe_ ein_ endgültig_ Zuordnun_ währen_ de_ Studium_ bz_. vo_ Begin_ de_ truppengattung_- ode_ fachspezifische_ Ausbildun_.

Gepanzert_ Kampftruppe_

Si_ bestehe_ au_ de_ Panzertrupp_ un_ de_ Panzergrenadiertrupp_, di_ im Verbun_ de_ Kampftruppe_ di_ Hauptträge_ eine_ beweglic_ geführte_ Gefecht_ sin_.

Infanteri_

Di_ Infanteri_ umfass_ di_ Jäge_-, di_ Gebirgsjäge_ un_ di_ Fallschirmjägertrupp_. Si_ kämpf_, vorwiegen_ abgesesse_ un_ hoc_ beweglic_ gege_ feindlich_ Infanteri_ un_ dere_ Waffensystem_. Angehörig_ de_ Jägertrupp_ werde_ vorwiegen_ fü_ de_ Kamp_ im bewaldete_ un_ bebaute_ Geländ_ geschul_. Teil_ de_ Jägertrupp_ könne_ zude_ im Rahme_ luftgestützte_ Operatione_ eingesetz_ werde_. Di_ Gebirgsjägertrupp_ is_ besonder_ fü_ eine_ Einsat_ unte_ extreme_ Geländ_- un_ Witterungsbedingunge_, im Gebirg_, Hochgebirg_ un_ in Wüstenregione_ geeigne_. Soldatinne_ un_ Soldate_ de_ Fallschirmjägertrupp_ werde_, besonder_ fü_ Luftlandeoperatione_, fü_ offensiv_ Einsätz_ un_ fü_ Evakuierungsoperatione_ eingesetz_.

Aufklärungstrupp_

Di_ Aufklärungstruppe_ umfasse_ di_ Panzeraufklärungstrupp_ einschließlic_ de_ Luftlandeaufklärungseinheite_, di_ Fernspähkräft_, di_ Feldnachrichtenkräft_ sowi_ Kräft_ de_ luftgestützte_ unbemannte_ Aufklärun_. Si_ sin_ ei_ wesentliche_ Träge_ de_ Nachrichtengewinnun_ un_ Aufklärun_ im Hee_.

Spezialkräft_

Di_ Spezialkräft_ sin_ daz_ ausgebilde_, Schlüsselinformatione_ zu gewinne_ un_ sic_ an Rettung_-, Befreiung_- un_ Evakuierungsoperatione_ zu beteilige_.

Heeresfliegertrupp_

Di_ Heeresfliegertrupp_ erhöh_ di_ Beweglichkei_ eigene_ Truppe_ mi_ Transpor_- un_ Verbindungshubschrauber_, führ_ abe_ auc_ de_ unterstützende_ Kamp_ mi_ Panzerabweh_- un_ Unterstützungshubschrauber_.

Flugabwehrtrupp_

Di_ Flugabwehrtrupp_ schütz_ Truppe_, Geländeteil_, wichtig_ militärisch_ sowi_ zivil_ Anlage_ un_ Einrichtunge_ gege_ Aufklärun_ un_ Angriff_ au_ de_ Luf_. Daz_ is_ si_ u. a. mi_ Flugabwehraufklärung_-, Flugabwehrkanone_- un_ leichte_, luftbewegliche_ Flugabwehrraketenkräfte_ ausgerüste_.

Artillerietrupp_

Mi_ de_ Roh_- un_ Raketenartilleri_ unterstütz_ di_ Artillerietrupp_ di_ Kampftrupp_ in eine_ Entfernungsban_ bi_ zu 40 km. Ihr_ technische_ Aufklärungsmittel_, einschließlic_ de_ luftgestützte_, unbemannte_ Aufklärungssystem_, setz_ di_ Artilleri_ zu_ Überwachun_ de_ Gefechtsfelde_ un_ zu_ Zielortun_ ei_.

Logistiktruppe_

Di_ Logistiktruppe_ bestehe_ au_ de_ Instandsetzungstrupp_ un_ de_ Nachschubtrupp_. Di_ Instandsetzungstrupp_ unterstütz_ all_ Truppe_ de_ Heere_ im Rahme_ de_ Materialerhaltun_ durc_ Prüfun_ un_ Instandsetzun_ vo_ Gerä_. Di_ Nachschubtrupp_ stell_ durc_ Lagerun_, Bereitstellun_, Umschla_ un_ Transpor_ de_ Nachschu_ vo_ Versorgungsgüter_ siche_ un_ leiste_ bei_ Transpor_ vo_ Großgerä_ un_ bei_ Nachschu_ vo_ Marketenderware_ Unterstützun_.

Pioniertrupp_

Di_ Pioniertrupp_ bereite_ de_ eigene_ Truppe_ de_ We_ bei_ Überwinde_ vo_ natürliche_ un_ künstliche_ Hindernisse_. Si_ erhöh_ di_ Überlebensfähigkei_ de_ eigene_ Truppe_ vo_ alle_ durc_ Baumaßnahme_ un_ durc_ Anlege_ vo_ Sperre_. Daz_ is_ si_ mi_ moderne_ Brückengerä_, Minenräumgerä_, Pionierpanzer_ un_ eine_ umfangreiche_ Maschinenpar_ ausgerüste_.

AB_-Abwehrtrupp_

Di_ AB_-Abwehrtrupp_ unterstütz_ di_ Abweh_ atomare_, biologische_ un_ chemische_ Kampfmitte_. Hierz_ gehöre_ vo_ alle_ de_ Einsat_ elektronische_ Spü_-, Mes_- un_ Nachweisverfahre_ un_ di_ Dekontaminatio_ vo_ Persone_ un_ Materia_.

Fernmeldetrupp_

Di_ Fernmeldetrupp_ unterstütz_ da_ Einrichte_ un_ Betreibe_ vo_ Gefechtsstände_ durc_ di_ Bereitstellun_ de_ erforderliche_ mobile_ Führungsmitte_ vo_ Datenfun_ bi_ hi_ zu_ moderne_ Satellitenkommunikatio_. Zu de_ wahrscheinlichste_ Einsätze_ im Rahme_ de_ hie_ aufgezeigte_ Tätigkeitsprofil_ gehöre_ di_ Auslandseinsätz_ im Rahme_ de_ gesamte_ Spektrum_ vo_ de_ Friedenserhaltun_ bi_ hi_ zu Kampfeinsätze_. Weiter_ Einzelheite_ zu de_ Tätigkeitsprofile_ de_ Truppengattunge_ de_ Heere_, zu de_ Fachbereiche_ de_ Streitkräftebasi_ (Logisti_, Führungsunterstützun_, Pionierwese_) – hie_ insbesonder_ zu de_ berufliche_ Möglichkeite_ im Feldjägerwese_, in de_ Operative_ Informatio_ un_ im Kommand_ Spezialkräft_ – erhalte_ Si_ übe_ unser_ Wehrdienstberatun_ ode_ da_ Interne_ unte_: ww_.bundesweh_-karrier_.de.

 


14.                     Die Ausbildung zum Offizier des Heeres

 

 

Der Beruf des Offiziers des Heeres ist besonders vielseitig: Er reicht von der Führung eines Verbandes bis hin zu einer Spezialistentätigkeit. Der Offizier des Heeres steht immer in Kontakt mit Menschen, die er führt, anleitet und ausbildet. Selbstverständlich werden

Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger in ihrer Ausbildung entsprechend sorgfältig auf ihre verantwortungsvollen Aufgaben vorbereitet. Erwartet werden geistige und charakterliche Eignung, eine höhere Schulbildung – Abitur, Fachabitur, Realschulabschluss und Berufsausbildung – sowie spezielle Grundkenntnisse und Begabungen. Dazu zählen vor allem technisches Verständnis, pädagogisches Geschick, Durchsetzungsvermögen, interkulturelle Kompetenz, Kenntnisse in einer Fremdsprache und die Bereitschaft, sich auch selbstständig weiterzubilden, körperlich fit zu machen und zu halten.

Das Studium beginnt 15 Monate nach Diensteintritt mit dem Herbsttrimester und ist abweichend vom Studium an zivilen Universitäten auf drei Jahre und drei Monate Regelstudienzeit gestrafft. Das Studienjahr ist in Trimester eingeteilt. In der vorlesungsfreien Zeit absolvieren Sie studiengangbezogene oder militärische Praktika in der freien Wirtschaft bzw. in der Truppe, schreiben Ihre Prüfungen bzw. Studienarbeiten und nehmen Ihren Jahresurlaub. Ihre Unterkunft, die Universitätsbibliotheken, Labore und alle weiteren wichtigen Einrichtungen befinden sich direkt auf dem Universitätsgelände Parallel zu Ihrem Studium werden Sie durch allgemeinmilitärische Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen sowie durch weitere Schulungen Ihrer Fremdsprachenkenntnisse auf Ihre spätere militärische Karriere vorbereitet. Kombinationsmöglichkeiten von Studiengang, Truppengattung und Studienort.

 

14.1.        Welches sind die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten zwischen der rumänischen und der deutschen Ausbildung?

14.2.        Was kann man an der Universität der rumänischen Armee studieren?

14.3.        Besuchen Sie die Universität der Bundeswehr in Hamburg und die Universität der Bundeswehr in München.

14.4.        Was erfahren Sie über das Studium dort? Wer kann studieren? Was kann man studieren? Wie ist das Studium organisiert? Wo wohnen die Studenten? Welches sind die wichtigsten Einrichtungen?

 


15.                     Arbeitsplatz Heer

 

Oberleutnant Frank Nobis15.1. Oberleutnant Frank Nobis

 

Oberleutnant Frank Nobis wurde am 19.05.1975 in Karl-Marx-Stadt (jetzt Chemnitz) geboren. Vor der Bundeswehr wurde er zum Energieelektroniker ausgebildet (Fachbereich Anlagentechnik).

 

 

Militärischer Werdegang in der Bundeswehr

Juli 1997

Eintritt in die Bundeswehr, Grundausbildung bei 8. Kompanie anschließend Spezialgrundausbildung bei 4. Kompanie des Stabs- und Fernmelderegimentes 310 in Koblenz

ab März 1998

Ausbildung zum Offizier der Fernmeldetruppe

  • Offizieranwärterlehrgang I in Feldafing Fernmeldeschule und Fachschule des Heeres für Elektrotechnik
  • Gruppenführerpraktikum in der Grundausbildung im Stabs- und Fernmelderegiment 210 in Ulm
  • Einzelkämpferlehrgang I in der Luftlande und Lufttransportschule in Altenstadt
  • Offizierlehrgang II in Feldafing Fernmeldeschule und Fachschule des Heeres für Elektrotechnik
  • Offizierlehrgang an der Offizierschule des Heeres in Dresden
  • PFIFF-Maßnahme an der Fernmeldeschule der Amerikaner in Fort Gordon
  • Zugführerpraktikum in der 2. Kompanie des Fernmeldebataillons 430 in Blankenfelde

ab Oktober 2000

Studium an der Universität der Bundeswehr in München, Abschluss als Diplom-Ingenieur Universität im Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik

Juni 2004

Einweisungslehrgang für Offiziere nach dem Studium in Feldafing an der Fernmeldeschule und Fachschule des Heeres für Elektrotechnik

derzeit

Zugführer eines Weitverkehrzuges in der 3. Kompanie des Fernmeldebataillons 210 in Ulm

 


Warum bin ich Fernmelder geworden?

Ich muss zugeben, dass ich die Fernmeldetruppe beim Eignungstest in Köln erst als Zweitwunsch angegeben habe. Im Nachhinein bin ich aber überhaupt nicht traurig, dass es so gekommen ist. Ich wollte in eine Truppengattung, in der ich mein elektrotechnisches Interesse mit einbringen kann. Um in den internationalen Einsätzen mithalten zu können, wird die Fernmeldetruppe ständig mit neuem und aktuellen Gerät ausgerüstet. So ist man deshalb fernmeldetechnisch immer auf einem aktuellen Stand.

Welche Herausforderungen stellt die Fernmeldetruppen?

Die Fernmeldetruppe stellt auf dem technischen Gebiet eine große Herausforderung dar, da sich gerade die Kommunikationstechnologie zur Zeit sehr schnell entwickelt und so auch immer mehr Forderungen von den Fernmeldern erfüllt werden müssen. Diese verschiedenen Kommunikationssysteme müssen durch Aus- und Weiterbildung beherrscht und miteinander kompatibel gemacht werden. Dazu zählt auch im Rahmen der internationalen Einsätze die Beherrschung von Fremdsprachen.

Persönliche Zukunftspläne?

Nach meiner Tätigkeit als Zugführer strebe ich einen Dienstposten als Kompaniechef einer Fernmeldekompanie an. Außerdem möchte ich Berufssoldat werden.


Aufgaben:

15.1.1. Welche Kurse hat Oberleutnant Frank Nobis besucht? Schreiben Sie.

15.1.2. Welche Kurse haben Sie bis jetzt besucht?

15.1.3. Ergänzen Sie:

            Er ist Fernmelder geworden, obwohl ............................................................................... .

            Man ist fernmelderisch immer auf den aktuellen Stand, weil ....................................................................................................................................................... .

            Die Herausforderungen, die eine Fernmeldetruppe stellt, sind:

                                    - ................................................................................................

                                    - ................................................................................................

                                    - ................................................................................................

                                    - ................................................................................................


Stabsfeldwebel Andreas Dhein15.2. Stabsfeldwebel Andreas Dhein

 

 

Mein Name ist Stabsfeldwebel Andreas Dhein, ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und habe vier Kinder im Alter von zwei bis elf.

Meine Hobbys sind Sport, im besonderen Bergsport und Geschichte.

 

Ich bin 1979 in die Bundeswehr eingetreten und seit 1982 Angehöriger der Fallschirmjägertruppe. 1986 bis 1989 war ich als Ausbilder im Einzelkämpferlehrgang, 1990 bis 1993 als Zugführer im Fallschirmjägerbataillon 252 eingesetzt, seit 1993 bin ich an der Luftlandeschule als Ausbilder und Lehrfeldwebel der Einzelkämpferausbildung tätig.

Warum wollten sie Fallschirmjäger werden?

Ich denke, Fallschirmjäger wird man in erster Linie dadurch, daß man etwas besonderes tun möchte, wobei hierbei im Vordergrund steht, dass man in erster Linie Soldat sein kann. Die typischen Eigenschaften, mit denen man landläufig den Soldatenberuf identifiziert, kommen gerade bei unserer Truppengattung deutlich zum Ausdruck. Die geforderte schnelle und leichte Beweglichkeit haben zur Konsequenz, dass schweres Gerät und somit wie in vielen anderen Bereichen der Bundeswehr ein hoher Grad der Technisierung nicht so stark vorhanden sind. Dadurch steht die Arbeit mit dem Menschen als Soldaten im Mittelpunkt. Dies wird insbesondere beim Fallschirmsprungeinsatz deutlich, wo unabhängig vom Dienstgrad jeder immer wieder gefordert ist, sich der Herausforderung zu stellen.

Was gefällt ihnen beziehungsweise gefällt ihnen nicht bei ihrer Truppengattung?

Besonders gut gefällt mir der vorhandene Korpsgeist, der sowohl horizontal wie auch vertikal immer wieder zu spüren ist und dadurch die Kameradschaft einen hohen Ausprägungsgrad hat. Wünschenswert wäre noch mehr Professionalität und noch mehr Praxis / Einsatznähe in der Ausbildung. Hierbei sollte der Gradmesser immer die Anforderungen im Einsatz sein. Denn letztendlich geht es um beispielhaftes Führen insbesondere im Einsatz oft unter schwierigen Bedingungen.


 

Aufgaben:

15.2.1. Nennen Sie sieben Gründe, warum er Fallschirmjäger geworden ist.

            Er ist Fallschirmjäger geworden, weil ...........................................................................

15.2.2. Nennen Sie die Gründe, weshalb er zufrieden/unzufrieden ist.

 

Hauptfeldwebel K.

15.3. Menschen des Kommandos Spezialkräfte

 

Hauptfeldwebel K. wurde im Jahr 1974 geboren. Er ist verheiratet.

Hauptfeldwebel K. ist Kommandofeldwebel und Waffenspezialist bei der 3./ Kommandokompanie KSK in Calw / Schwarzwald.

 

 

 

Hauptfeldwebel K. ist ausgebildeter Scharfschütze und hat den Umgang mit allen handelsüblichen Waffen gelernt. Zusätzlich hat er sich als Fallschirmspringer und Freifall-Springer spezialisiert.

Er hat die Schule mit der Mittleren Reife abgeschlossen und wurde zum Industriemöbeltischler ausgebildet. In die Bundeswehr eingetreten ist er 1993 bei Jägerbataillon 1 Berlin als Jäger.

K. war als Soldat und Gruppenführer in der Jägertruppe. Er meldete sich 1998 zum Eignungsfeststellungsverfahren des KSK und bestand dieses.

Motivation sich für das KSK zu bewerben

"Das Auswahlverfahren des KSK ist extrem hart. So viel wie hier habe ich über mich und meine Grenzen nirgendwo gelernt. Es ist schön zu wissen, zu den Besten seines Berufes zu gehören. Die Ausbildung ist fordernd und sehr interessant. Wo sonst kann ich Fallschirmspringen, Tauchen, Bergsteigen und Skifahren auf so hohem Niveau lernen? Die Ausrüstung ist das Modernste vom Modernen und nach meiner Zeit beim Kommando kann ich sicher sein, eine attraktive Anschlussverwendung zu bekommen."


Aufgaben:

15.3.1. Worauf bezieht sich der Text?

  • Hauptfeldwebel K. wurde im Jahr 1974 geboren:       Geburtsdatum
  • Er ist verheiratet:         ..............................................................................
  • Hauptfeldwebel K. ist Kommandofeldwebel und Waffenspezialist: ..................................................................................................................
  • bei der 3./ Kommandokompanie KSK in Calw / Schwarzwald: ..................................................................................................................
  • Hauptfeldwebel K. ist ausgebildeter Scharfschütze: ..................................................................................................................
  • Zusätzlich hat er sich als Fallschirmspringer und Freifall-Springer spezialisiert: ..................................................................................................................
  • Er hat die Schule mit der Mittleren Reife abgeschlossen: ..................................................................................................................
  • wurde zum Industriemöbeltischler ausgebildet: ..................................................................................................................
  • In die Bundeswehr eingetreten ist er 1993: ...................................................................................................................
  • bei Jägerbataillon 1 Berlin als Jäger: ..................................................................................................................

15.3.2. Schreiben Sie zu diesen Punkten einen Text über Ihre Person.


 

Major Christoph Schladt

15.4. Menschen der Nachschubtruppe

 

Major Christoph Schladt wurde am 18.03.1969 in Boppard/Rhein geboren. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

 

 

 

Militärischer Werdegang in der Bundeswehr

01.Jul.1988

Diensteintritt als Wehrpflichtiger in der Fernmeldetruppe bei Fernmelde-Ausbildungs-Kompanie 931 in Gerolstein, nach der Grundausbildung Versetzung zu 3./Fernmeldebataillon 920 in Kastellaun

Mär 1989

Übernahme zum Reserveoffizieranwärter in das Dienstverhältnis eines Zeitsoldaten mit zweijähriger Verpflichtungszeit, Teilnahme am Lehrgang für Reserveoffizieranwärter an der Fernmeldeschule in Feldafing

Okt 1989

Beförderung zum Fahnenjunker

Apr 1990

Beförderung zum Fähnrich

Jun 1990

Weiterverpflichtung für 12 Jahre als SaZ 12 und Übernahme in die Laufbahn der Offiziere des Truppendienstes mit Eingliederung in den 58. Offizieranwärterjahrgang, verbunden mit einem Wechsel zur Nachschubtruppe und der Versetzung zu Transportbataillon 370 in Hermeskeil, dabei Einsatz als stellvertretender Zugführer in der allgemeinen Grundausbildung

Okt 1990

Teilnahme am Offizierlehrgang an der Offizierschule des Heeres in Hannover

Mär 1991

Teilnahme am Einzelkämpferlehrgang an der Infanterieschule in Hammelburg

Apr 1991

Beförderung zum Oberfähnrich

Jul 1991

Beförderung zum Leutnant und Einsatz als Zugführer bis zum Studium

Okt 1991

Versetzung zur Universität der Bundeswehr in Hamburg - Studentenfachbereich Pädagogik - und Beförderung zum Oberleutnant im Januar 1994

Juli 1995

Nach erfolgreichem Studium, als Diplompädagoge mit Studienschwerpunkt Erwachsenenbildung, Versetzung zur Pionierbrigade 40 in Lahnstein

Sep 1995

Teilnahme am Zugführerlehrgang für Offiziere der Nachschubtruppe an der Nachschubschule des Heeres in Bremen

Jan 1996

Versetzung zum Transportbataillon 370 in Diez/Lahn - Einsatz als Transportzugführer

Okt 1996

Einsatz als Kompaniechef bei 5./Nachschubbataillon 132, einer Umschlagkompanie (KRK), in Zeithain/Sachsen

Nov 1996

Übernahme zum Berufssoldaten

Jan 1997

Beförderung zum Hauptmann während des Einheitsführerlehrgangs an der Nachschubschule des Heeres in Bremen

Jul 1998

Teilnahme am VN-Lehrgang für Kompaniechefs

Aug 1998

Beginn der SFOR - Vorausbildung, danach SFOR - Einsatz als Kompaniechef der Nachschub/Transportkompanie im Logistikbataillon GECONSFOR von November 1998 bis März 1999 in Rajlovac/Boh

Nov 1999

Teilnahme am Lehrgang zur Leitung von Reintegrationsseminaren am Zentrum Innere Führung in Koblenz

Aug 2000

Stabsoffiziergrundlehrgang 2/2000 an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg

Mär 2001

Versetzung zur Nachschubschule des Heeres, Einsatz als Hörsaalleiter in der Feldwebelausbildung der Nachschubtruppe

Mai 2004

Teilnahme am Staff-Officers Logistics Orientation Course im Partnership for Peace Training Center in Ankara, Türkei

Jan 2005

Versetzung zum Logistikbataillon 171 in Burg als S3 Stabsoffizier und stellvertretender Bataillonskommandeur

Feb 2005

Beförderung zum Major

 

Warum bin ich überhaupt Offizier geworden?

Nach den Erfahrungen, die ich als Wehrpflichtiger und als Reserveoffizieranwärter in meinen ersten beiden Dienstjahren gemacht habe, wäre ich grundsätzlich in jeder Truppengattung des Heeres Offizier geworden. Diese Aussage ist in erster Linie geprägt durch die Eindrücke, die ich in dieser Zeit durch meine Vorgesetzten, Offiziere wie Unteroffiziere, sammeln konnte. Sehr schnell wurde mir klar, dass ich den Soldatenberuf auch über meine zweijährige Verpflichtungszeit hinaus anstreben wollte. Ein abwechslungsreicher Aufgabenbereich, in dem mir recht früh auch Führungsaufgaben übertragen wurden, bestärkten mich in dieser Sichtweise. Für mich persönlich kann ich feststellen, dass ich meinen Traumberuf gefunden habe. Die Aufgaben- und Einsatzfelder, wie ich sie bisher kennen gelernt habe, aber auch für meine zukünftigen Verwendungen sehe, sind derart vielfältig und abwechslungsreich wie in wohl kaum einem anderen Berufsfeld sonst. Psychische wie physische Anforderungen prägen in gleicher Weise den täglichen Dienstbetrieb.
Arbeiten im Team, ausgerichtet am Erreichen eines gemeinsamen Zieles, davon lebt mein Beruf. Diese Arbeit mit so vielen unterschiedlichen Menschen, Vorgesetzte wie Untergebene, hat mich auch persönlich in erheblicher Weise positiv geprägt. Ich empfinde es als eine unschätzbare Erfahrung, bereits in jungen Jahren Verantwortung, in erster Linie für die unterstellten Soldaten aber auch für einsatzwichtiges Material, zu haben. Soldaten zu führen, auszubilden, zu erziehen und dadurch zu prägen ist eine täglich neue Herausforderung. Gerade als Offizier wird mir tagtäglich die Bedeutung des Begriffes "Staatsbürger in Uniform" verdeutlicht, denn man wird auch in der Öffentlichkeit durch seine Funktion als militärischer Vorgesetzter in einer besonderen Weise angesehen. Besonders in der heutigen Zeit ist die Bundeswehr mehr und mehr auf dem Prüfstand der öffentlichen Betrachtung und es liegt gerade an uns Vorgesetzten, dafür zu sorgen, dass dieses Bild ein positives ist und auch bleibt.

Welche Herausforderungen stellt die Nachschubtruppe?

Aus meiner Sicht ist die größte Herausforderung meiner Truppengattung ihr eigentlicher Auftrag, die Versorgung der Truppenteile mit Versorgungsgütern aller Art. Und dies muss, egal wo und egal wie, zeitgerecht erfolgen. Nur wenn es der Nachschubtruppe gelingt, ihren Auftrag erfolgreich durchzuführen, ist einer der entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche militärische Operation gegeben. Ein fordernder Auftrag und eine enorme Verantwortung, wodurch hohe Anforderungen an die eingesetzten Soldaten, aber auch an das zur Verfügung stehende Material gestellt werden. Dies funktioniert natürlich oftmals nur im Zusammenwirken mit den anderen Truppengattungen und logistischen Truppenteilen anderer Nationen.
Dieses "gute Gefühl, gebraucht zu werden" und gemeinsam mit anderen Truppenteilen, falls erforderlich auch im multinationalen Rahmen, seinen Auftrag zu erfüllen wurde mir besonders in meiner Funktion als Kompaniechef während des SFOR-Einsatzes deutlich. Hier durfte ich täglich erfahren, was unser Auftrag real bedeutet.
Von Beginn an, d.h. seit dem Einsatz in Somalia bis zu ISAF, befinden sich logistische Kräfte im Auslandseinsatz. Die hierbei gemachten Erfahrungen wirken sich gerade in der jetzigen Phase der Einnahme einer neuen Streitkräftestruktur positiv auf meine Truppengattung aus. Es zeigt sich, dass einige Einheiten und Verbände mittlerweile so gegliedert sind, wie es sich im Einsatz bewährt hat, diese Erfahrungen wurden bei Neuaufstellung und Umgliederung bestmöglich, unter Nutzung verfügbarer Ressourcen, berücksichtigt.
Gerade die Nachschubtruppe, die ihren Auftrag nicht nur durch ihr logistisches Fachpersonal aus unterschiedlichen Aufgabenbereichen sondern auch durch den zielgerichteten und auftragsbezogenen Einsatz von immer moderneren Fahrzeugen und Großgerät erfüllen muss, wird auch in Zukunft im deutschen Heer und den logistischen Truppenteilen der Streitkräftebasis von zentraler Bedeutung für den Einsatz der verbundenen Kräfte, aber auch im Rahmen des Friedensauftrages der Bundeswehr sein.

Persönliche Zukunftspläne

Auf weitere Sicht strebe ich eine Verwendung als Bataillonskommandeur innerhalb meiner Truppengattung an. Da ich mit meiner Familie glücklicherweise noch uneingeschränkt mobil bin, halte ich auch einen Dienstposten in einer integrierten Verwendung im Bereich der Logistik im Ausland für äußerst interessant und erstrebenswert.


16.  Quellenangabe

 

1. http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde

 

2. http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer

 

3. http://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswehr

 

4. http://treff.bundeswehr.de/

 

5. „Österreich: Neue Truppenstruktur präsentiert“. In: Truppendienst. Nr. 288/2005.

 

6. Chefsache Deutsch. Materialien fur einen Grundkurs. Hrg. Vom Bundessprachenamt, Lehrgruppe Deutsch als Fremdsprache

 



[1] Das Portepee war in früheren Armeen eine Troddel, die an der Seitenwaffe angebracht war und nur von Unteroffizieren ab Feldwebel getragen wurde.